News

Transfer fix – Christoph Menz wechselt zur Fortuna

Christoph Menz schließt sich der Fortuna an. Der Abwehrspieler hat heute einen Vertrag beim Kölner Drittligisten unterschrieben. Der 29-Jährige kommt von Rot-Weiß Erfurt, bei denen er zuvor am Montag seinen Vertrag aufgelöst hat.

„Wir sind bei der Personalauswahl mittelfristig darauf angewiesen, Spieler zu finden, die mehrere Positionen auf hohem Niveau spielen können. Mit Christoph bekommen wir einen Spieler, der genau dieses Kriterium erfüllt. Er hat seine Qualitäten schon als Innen- und Rechtsverteidiger sowie auf der Sechs gezeigt“, beschreibt Uwe Koschinat den Neuzugang. „Ich gehe davon aus, dass Christoph keine große Anlaufzeit in der 3. Liga benötigt. Wir gewinnen mit ihm eine gestandene Persönlichkeit. Er war bei seinen vorherigen Stationen immer ein Führungsspieler und ich glaube, dass er mittelfristig eine solche Rolle auch in unserer Mannschaft übernehmen kann“, so der Fortuna-Trainer weiter.
Über die Stationen Union Berlin, Dynamo Dresden und Rot-Weiß Erfurt kommt Menz auf 137 Einsätze in der 3. Liga und 106 Einsätze in der 2. Bundesliga. Die letzten dreieinhalb Jahre spielte der gebürtige Magdeburger beim FC Rot-Weiß Erfurt und war bei den Thüringern in dieser Saison Vizekapitän.
„Nachdem Christoph heute bei uns unterschrieben hat, können wir den Transfer nun bestätigen. Mit ihm haben wir einen Spieler dazu gewonnen, der bei unseren personellen Themen in der Innenverteidigung kurzfristig weiterhelfen kann. Da er verschiedene Positionen auf hohem Niveau spielen kann, ist der Transfer auch schon ein Vorgriff auf die kommende Saison und unsere mittelfristige Kaderplanung“, äußert sich Michael W. Schwetje, Geschäftsführer der Fortuna Köln Spiel­betriebs­gesell­schaft mbH, zum Transfer.
Die Fortuna hat mit Bernard Kyere derzeit nur einen gelernten Innenverteidiger, der fit ist. Boné Uaferro fehlt weiterhin aufgrund eines Kreuzbandrisses. Moritz Fritz kann nach seinem Mittelfußbruch derzeit noch nicht mit der Mannschaft trainieren und Cedric Mimbala spielt in den sportlichen Planungen der Südstädter keine Rolle mehr.