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Marco Königs verlässt die Fortuna - Stürmer wechselt zu den Würzburger Kickers

Fotograf: Martin Scherag

Nach Julius Biada wird die Fortuna in der kommenden Saison auch auf die Dienste von Marco Königs verzichten müssen. Der Stürmer löste seinen Vertrag vorzeitig zum 30.06.2016 auf und verlässt die Fortuna damit nach einem Jahr in Richtung Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers. Königs kam vor der Saison von Jahn Regensburg in die Kölner Südstadt.

„Wir wünschen Marco für die Zukunft alles Gute. Er hatte mit seinen Toren und seinem Einsatz maßgeblichen Anteil an unserem Klassenerhalt. Es liegt in der Natur der Sache, dass seine Leistungen Begehrlichkeiten geweckt haben. Dass er die Chance bekommt, sich in der kommenden Saison höherklassig zu beweisen, freut uns sehr. Gleichzeitig sind wir mit den wirtschaftlichen Parametern des Transfers sehr zufrieden. Fortuna Köln kann mit diesem Wechsel das erste Mal seit über einem Jahrzehnt eine relevante Ablösesumme erzielen“, äußert sich Michael W. Schwetje, Geschäftsführer der Fortuna Köln Spiel­betriebs­gesell­schaft mbH, zu dem Weggang. „Die Abgänge von Julius Biada und Marco Königs sind natürlich schmerzhaft für uns. Allerdings haben wir es auch vor dieser Saison geschafft, Lösungen zu finden, um unsere sportlichen Ziele zu erreichen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch diese beiden Abgänge kompensieren können“, so Schwetje weiter.
Königs kam im Sommer von Drittliga-Absteiger Jahn Regensburg zur Fortuna. In der Kölner Südstadt spielte der Stürmer seine bislang erfolgreichste Saison: In 35 Drittliga-Spielen stand Königs in der Startelf – so häufig wie noch nie zuvor in seiner Karriere. Mit 16 Toren war er zudem viertbester Torschützer der abgelaufenen Drittliga-Saison.
Königs trug mit Sturmkollege Julius Biada maßgeblich dazu bei, dass die Fortuna in dieser Saison den drittbesten Drittliga-Sturm stellte: Beide zusammen markierten 30 der insgesamt 56 Fortuna-Tore.

Die Fortuna bedankt sich bei Marco Königs für seine Leistungen in der vergangenen Saison und wünscht ihm für seine weitere Karriere nur das Allerbeste.  

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