Was machen eigentlich die Aufsteiger von 2014? Heute: Alexander Monath
Mehr als zwölf Jahre sind seit diesem Aufstieg vergangen. Was ist aus den Spielern geworden, die damals den Sprung in den Profifußball geschafft haben? Wo sind sie heute, was machen sie beruflich, und welche Erinnerungen sind geblieben? In unserer Serie „Was machen eigentlich die Aufsteiger von 2014?“ blicken wir zurück auf eine ganz besondere Fortuna-Mannschaft.
Alexander Monath (neun Spiele):
Er war von 2012 bis 2015 zweiter Torwart der Fortuna. Nach dem Aufstieg war er noch eine Saison Teil der Fortuna, ehe er die Rheinseite gewechselt hat und zur Viktoria gegangen ist. Von dort führte ihn sein Weg zurück zum Bonner SC, wo er bereits große Teile seiner Jugend verbracht hatte. Zeitgleich begann er bei der Stadt Düren, seiner Heimatstadt, ein duales Studium. Nach einer einjährigen Fußballpause reaktivierte ihn Kevin Kruth bei Borussia Freialdenhoven. Mit der Zwischenstation TuS Langerwehe, ist er mittlerweile Torwarttrainer in seinem Heimatdorf bei Alemannia Lendersdorf. Beruflich ist er Datenschutzbeauftragter der Stadt Düren.
„Die Aufstiegssaison war sicherlich in Gänze ein Highlight und ich denke sehr gerne an die Zeit zurück. Das Aufstiegsspiel inklusive der Dramatik am Ende ist natürlich unvergesslich. Persönlich erinnere ich mich aber auch sehr gerne an das Rückspiel gegen die Viktoria, bei welchem ich in der 60. Minute eingewechselt wurde und wir bis kurz vor Ende 1:0 geführt haben. Damit wären wir da schon Meister gewesen. Leider gab es dann kurz vor Schluss einen strittigen Handelfmeter, den ich sehr gerne gehalten hätte, aber auch so war es ein spannendes Spiel mit super Stimmung und ein tolles Erlebnis.“